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Nightfever im Spiegel der Presse |
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| "Nightfever" in der Liebfrauenkirche (Der Wochen-Anzeiger Duisburg am 12.09.09) Artikel online bei der Rheinischen Post |
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| Eucharistische Anbetung ist keineswegs passé (Die Tagespost am 29.12.07) „Unterwegs nach Sydney“ – Wie junge Missionare Menschen für Christus gewinnen Von Anne Pelzer Nein, im Gegenteil. Die eucharistische Anbetung erlebt seitdem einen Aufschwung. Ein Beispiel dafür ist „Nightfever“. Vom Weltjugendtag begeistert fanden sich in Bonn junge Menschen zusammen und initiierten monatlich einen bis Mitternacht andauernden Anbetungsabend. Mittlerweile treffen sich auch in Köln, Erfurt, Trier, Mainz, Freiburg und Wuppertal jeden Monat junge Menschen, um den Herrn im Sakrament anzubeten und andere auf der Straße dazu einzuladen. Erstaunlich dabei ist, dass gerade Menschen, die der Kirche eher fernstehen, kommen, um in der Kirche eine Kerze anzuzünden. Viele sind berührt, ergriffen, Tränen stehen in ihren Augen. Sie spüren, dass hier eine außergewöhnliche Begegnung stattfindet, die jeden ganz persönlich betrifft und meist zum Nachdenken über das eigene Leben anregt: Was bete ich an? Was ist mir wichtig? Bin ich glücklich? Diese Erfahrung, die viele Menschen aller Altersstufen im Innersten anrührt, ist ein Geschenk. Sie bestätigt auch alle, die Monat für Monat dazu beitragen, dass dieser Anbetungsabend durchgeführt werden kann. Auch die Helfer findet man immer wieder unmittelbar vor dem Allerheiligsten, da sie hier Kraft schöpfen, um ihrer jeweiligen Aufgabe nachzugehen, ganz besonders, wenn sie immer wieder Menschen auf der Straße ansprechen und einladen. In der Öffentlichkeit Zeugnis für seinen Glauben abzulegen, erfordert Mut und einen festen Halt im Glauben, besonders in der Eucharistie. Diese Erfahrung hat auch die Jugend 2000 in Köln bei ihrer Straßenmission gemacht, die nach dem Weltjugendtag begann. Parallel zur Straßenmission, „ChristoVia“ genannt, wird immer eucharistische Anbetung in der nahe gelegenen Kirche „St. Maria in der Kupfergasse“ gehalten. Diese Kraftquelle benötigen die jungen Missionare, da sie natürlich nicht nur auf positive Reaktionen bei ihren Mitmenschen stoßen, wenn sie diese für die katholische Kirche zu begeistern versuchen. Auch die monatliche Anbetungsstunde der Jugend 2000 „OneHour“, die aber schon lange vor dem Weltjugendtag in Köln existierte, gehört hierbei zu einem grundlegenden Bestandteil des geistlichen Lebens. So ist die Anbetung Grundlage für das Zeugnis eines jeden Christen. Dementsprechend schließt sich auch das Motto des Weltjugendtags in Sydney daran an: „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch herabkommen wird, und ihr werdet meine Zeugen sein.“ (Apg 1, 8) |
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| Licht, Stille und das Gefühl von Gemeinschaft (Paulinus (Nr. 25) am 24.06.2007) ![]() |
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| Radio-Beitrag über erstes Nightfever in Trier (RPR1 am 19.06.2007) "Zur "Nacht der offenen Kirche" hat gestern die Trierer Liebfrauen-Pfarrei eingeladen. Kerzenmeer, sphärische Klänge und Texte von Jesus, die unter die Haut gehen - die Aktion "Nightfever" lockte sechs Stunden lang hunderte Passanten vom Hauptmarkt zum spontanen Trip in die Sankt Gangolf Kirche. Einer von ihnen: RPR1.-Reporter Michael Jung von der katholischen Kirchenredaktion:" Interview bei Radio RPR 1 vom 10.06.07 um 8:12 Uhr in "Guten Morgen Rheinland-Pfalz - Einfach Himmlisch" (ca. 1,6 MB) ![]() |
Radio |
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Guten Abend RTL NIGHTFEVER - Kirche statt Disco Wochenende - endlich Party, endlich Leute treffen! Doch statt in der Disco landen sie in der ... Kirche! Bis zu 1.500 Jugendliche treffen sich einmal im Monat im Kölner Dom. Und die meisten von ihnen wussten vorher gar nicht, dass sie nicht auf der Tanzfläche, sondern auf der Betbank landen. Nightfever nennt sich das. Und wie Kirche statt Disco funktioniert, weiß Parviz Khosrawi... |
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"Die Rückkehr der Religion?" |
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